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June 06 2017

Tokei-Ihto
23:48
@ everyone else  =D
Reposted fromhairinmy hairinmy viasofias sofias
Tokei-Ihto
23:48
Wood joinery
Reposted fromvolldost volldost
23:03

inkskinned:

me looking at the person i like: i am enamored even with the way your fingers move, with the way the light plays on your skin, with your freckles and your smile and your laughter, with your voice, with how you get around the things you love, with your humor, 
me aloud: what’s up asshole

Reposted fromfumblingalong fumblingalong viaRekrut-K Rekrut-K
Tokei-Ihto
23:00
Reposted fromnaich naich viavolldost volldost

June 05 2017

Tokei-Ihto
18:47
9028 ccba 500
do you like garlic?
me …
Reposted fromgingerglue gingerglue viagruetze gruetze

June 04 2017

Tokei-Ihto
11:30
Tokei-Ihto
11:27
Eines der Argumente am Verhandlungstisch beim Pariser Klimagipfel war Indien, weil die so viel auf Kohle gesetzt haben. Da war dann das Argument, dass es unter diesen Umständen egal sei, wie viel man im Westen einspare, wenn Indien gleichzeitig so viel Kohlekraftwerke baut.

Die Lage hat sich geändert, weil erneuerbare Energiequellen jetzt billiger sind.

Experts now say that India not only has no need of any new coal-fired plants for at least a decade, given that existing plants are running below 60 percent of capacity, but that after that it could rely on renewable sources for all its additional power needs.

Rather than building coal-fired plants, it is now canceling many in the early planning stages. And last month, the government lowered its annual production target for coal to 600 million tons from 660 million.

Und die erneuerbaren Energien sind jetzt u.a. deshalb inzwischen so schön billig, weil Deutschland die umstrittenen Förderprogramme gefahren hat, die von vielen Leuten als Geldverplemperung abgekanzelt wurden. Ich finde, wir haben hier echt was erreicht. Mehr als man denken würde, dass ein Land erreichen kann.
Fefes Blog
Reposted fromPsaiko Psaiko viamolotovcupcake molotovcupcake

June 03 2017

04:14

June 02 2017

Tokei-Ihto
21:29
1710 58d9
Reposted fromGIFer GIFer viagruetze gruetze
Tokei-Ihto
02:39
Reposted fromfungi fungi viavolldost volldost

June 01 2017

Tokei-Ihto
19:56
Reposted fromkaiee kaiee viaxal xal
Tokei-Ihto
19:52
0080 dc88 500
Jodi Foster being asked about boys in 1979
Reposted fromvolldost volldost
Tokei-Ihto
15:55
Ein Physiker und ein Mathematiker sind in einer Bar. Der Physiker geht sich ein Bier holen; der Mathematiker nimmt einfach an, er hätte eins.
German Puns — Ein Physiker und ein Mathematiker sind in einer...
Reposted fromkanikani kanikani
15:50

Ich Jane, du Jane

Von Amelia Umuhire

Letztens war ich auf dem Geburtstag einer Bekannten in einer Neuköllner Bar eingeladen. Es war eine dieser neueren Bars, in denen das alternative Jagdzimmer-Feeling aus der Weserstraße von Beton und minimalistischem Design abgelöst worden war. Sie war voller junger und hipper Menschen, die bereitwillig 10,90 Euro für einen Longdrink zahlten. Die meisten Gespräche handelten von Umzügen, neuen gestalterischen Projekten und dem „Struggle“ junger, subventionierter Künstler*innen und wurden zum größten Teil auf Englisch geführt, da die Gastgeberin aus dem europäischen Ausland stammt.

Keine Deutschkenntnisse? Für manche kein Problem. © Tine Fetz

Als der Kellner, ein junger, blonder und recht hipper Mann, an unseren Tisch kam und ich meine Bestellung auf Deutsch aufgab, antwortete er mir auf Englisch.

„I don’t speak German, can you repeat?“

Ich war überrascht darüber, wie furchtlos er zugab, kein Deutsch zu sprechen, obwohl er in einer Bar in Deutschland arbeitete. Sein Akzent und die blonden Haare verorteten seinen Migrationshintergrund irgendwo in Skandinavien. Ich bestellte noch mal auf Englisch und scherzte anschließend zu meiner Tischnachbarin in einer ironischen „Das wird man ja wohl noch sagen dürfen“-Stimme, dass in den 10,90 Euro vermutlich die Kosten für seine Deutschkurse verrechnet worden waren.

Sie verstand meinen Humor nicht beziehungsweise fand mich einfach nicht lustig und lachte etwas angewidert. Vermutlich hielt sie mich für eine dieser Schwarzen CSU-Wählerinnen. Doch ich war ehrlich überrascht und auch ein bisschen empört über die Selbstsicherheit, mit der mich der Neu-Neuköllner Kellner aufgefordert hatte, ihn in der Sprache anzusprechen, die er verstand. Auch weil in der Gastronomie, zumindest im restlichen Deutschland, Menschen ohne Deutschkenntnisse meistens mit Haarnetzen und Handschuhen hinter verschlossenen Türen arbeiten.

Das weiß ich von den zahllosen Orten, in denen ich im Laufe der Jahre gearbeitet habe und mein einziger Kontakt mit anderen Schwarzen Menschen aus dem verlegenen Kopfnicken durch offene Küchentüren bestand. Kurzum, es widersprach allem, was mir dieses Land bis dahin gelehrt hatte.

Mit acht Jahren kam ich ohne jegliche Deutschkenntnisse nach Deutschland. In der Linguistik befand ich mich damit noch circa fünf Jahre unter der Akzentgrenze. Denn laut der modernen Sprachforschung ist der Mensch ab ungefähr dreizehn Jahren nicht mehr in der Lage, eine neu erlernte Sprache akzentfrei zu sprechen.

Damals war uns diese kritische Grenze nicht bekannt, aber in unserem Haushalt war es trotzdem sehr schnell klar, dass meine Schwestern und ich so schnell wie möglich die neue Sprache lernen mussten.

Der akzentfreie Erwerb würde darüber entschieden, welche weiterführende Schule wir besuchten, welche Freund*innen wir haben würden, welche akzentfreien Räume wir später betreten würden, und würde uns in einer Umgebung, in der dieselbe Sprache in unterschiedlichen Mündern offensichtliche und weniger offensichtliche Angriffe bereithielt, die nötige Munition geben.

Es zahlte sich aus.

Immer, wenn ich ein Geschäft betrete und ein deutsches Gesicht hinter der Kasse erblicke, verändert sich meine Stimme. Ich grüße laut und sage schwungvoll „Morgen“ oder „N’Abend“ in einer Weise, die klarmachen soll, dass ich wie die Person vor mir bin. Es ist das sprachliche Äquivalent der Friedenspfeife oder um aus der unendlichen Quelle kolonialrassistisch geprägter Geschichten zu schöpfen, ähnlich dem berühmten „Ich Tarzan, du Jane“, abgewandelt in „Du Jane, ich auch Jane“.

Dieselbe Stimme setze ich bei offiziellen Telefonaten auf und fliege meistens erst auf, sobald ich meinen Nachnamen mehrmals buchstabieren muss.

In Deutschland ist der Akzent beziehungsweise seine Abwesenheit mächtig.

Er macht, dass meine Mutter von Busfahrer*innen, Arzthelfer*innen, Nachbar*innen, Kassierer*innen usw. minderwertig behandelt wird und führt dazu, dass ich mich als Teenie für sie schäme. Er führt dazu, dass einer Freundin bei der Ausländerbehörde die Verlängerung ihres Aufenthaltstitels unrechtmäßig verweigert wird, da die zuständige Sachbearbeiterin vortäuscht, sie aufgrund ihres Akzentes leider nicht verstehen und ihr daher auch nicht weiterhelfen zu können.

Er macht den Komiker und Moderator Kaya Yanar berühmt und führt dazu, dass viele aus Angst vor der Karikatur, die ihr Mund von ihnen zeichnet, lieber schweigen.

Seine Ab- und Anwesenheit macht manche mündig und viele stumm.

Deswegen überraschte es mich, dass der Berliner Skarsgård so offen zugab, kein Deutsch zu sprechen. Es widersprach fast allem, was mir dieses Land bisher gelehrt hatte, außer vielleicht einer Sache: Hier sind manche Tarzan und andere Jane.

 

 

Reposted fromfeminism feminism viasofias sofias
03:10
0341 ee08 500

chaotic-mischief:

I did not expect this to get past 5 notes

Reposted fromdavid-10inch david-10inch viaathalis athalis

May 30 2017

18:26
5549 372f

snorlaxatives:

garlic memes??? i feel like his has such a niche audience but i feel it

Reposted fromlordminx lordminx viaFiriath Firiath

May 29 2017

Tokei-Ihto
17:38
isn't the point of it to not fire the missiles? and shouldn't every nuclear power have this kind of inhibition? 

why would we need atomic bombs if we can't use them, you ask? 

now that is the right question :)

May 28 2017

Tokei-Ihto
05:34
Reposted fromDennkost Dennkost

May 27 2017

Tokei-Ihto
11:47
Reposted fromged ged
Tokei-Ihto
11:31

Bibergeil


"Die beiden zwanzig bis einhundert Gramm schweren, etwa hühnereigroßen, bis ins 16. Jahrhundert für Hoden gehaltenen Drüsensäcke des Bibers, die sich bei beiden Geschlechtern zwischen After und äußeren Geschlechtsorganen befinden und von einer braunschwarzen runzligen Haut umgeben sind, werden dem getöteten Tier entnommen und rauchgetrocknet."
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